Transdisziplinarität

The network compass by Flurina Schneider

The network compass by Flurina Schneider

English Transdisziplinarität

Navigating towards sustainability: how research networks can make a difference using the ‘network compass’

Addressing complex sustainability problems requires more than scientific knowledge. Researchers must collaborate with societal actors from government, business and civil society, and engage in the co-production of knowledge and action. Sustainability-oriented networks can help to foster this co-production as they link different types of actors across various scales. But how can such networks effectively facilitate co-production? The ‘network compass’ offers guidance in supporting networks to reflect on effective strategies for sustainability transformations.

Abstraktes Netzwerk (©iStock.com/natrot)

© iStock.com/natrot

Transdisziplinarität Allgemein

Lernen über Transdisziplinarität: Einblick in die Forschungspraxis

Transdisziplinäre Forschung unterscheidet sich von Forschung, die innerhalb einer Disziplin stattfindet. Wie wirkt dieser Forschungsmodus auf die beteiligten Wissenschaftler*innen und die wissenschaftlichen Ergebnisse? Diese Frage untersucht das ISOE im Projekt tdAcademy. Hier geben wir einen Einblick in die praktische Forschungsarbeit.

Kugelförmiges Netzwerk

©vegefox.com – stock.adobe.com

Transdisziplinarität Allgemein

Zur Wissenschaftlichkeit transdisziplinärer Forschung

Wissenschaftlichkeit ist der Hauptanspruch wissenschaftlicher Wissensproduktion und wird durch standardisiertes Forschungshandeln charakterisiert. Der Beitrag untersucht das Verhältnis von Forschungshandeln und Wissenschaftlichkeit in transdisziplinärer Forschung im Vergleich zu disziplinärer Grundlagenforschung. Fünf Standards für transdisziplinäres Forschungshandeln dokumentieren eine veränderte Auffassung von Wissenschaftlichkeit in transdisziplinärer Forschung, die nach Akzeptanz in der wissenschaftlichen Gemeinschaft sucht.

Word covid-19 and hashtag on red background

Foto: Yulia Lisitsa – stock.adobe.com

Corona Transdisziplinarität Wissenschaftskommunikation

Navigating the infodemic – braucht Wissenschaft ein neues Kommunikationsverständnis?

Schon vor der COVID-19-Pandemie befand sich die Wissenschaft in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess. Länger schon fordern Politik und Gesellschaft von ihr nicht nur gesichertes, sondern vor allem anwendbares Wissen, hinzu kommen Forderungen nach ökonomischer Verwertbarkeit von Forschungsergebnissen. Die aktuelle Krise beschleunigt diese Entwicklung. Sie wirft dabei auch ein Schlaglicht auf die Rolle der Wissenschaftskommunikation und zeigt, dass ein neues Kommunikationsverständnis unabdingbar ist.

Würfel in verschiedenen Farben mit Srechblasen

Foto: fotogestoeber – stock.adobe.com

Corona Transdisziplinarität

Transdisziplinäre Zusammenarbeit als Reaktion auf sozial-ökologische Krisen – das Beispiel der Corona-Pandemie

Im ersten Halbjahr der Corona-Pandemie in Deutschland arbeiteten Politik, Wissenschaft und weitere gesellschaftliche Akteure eng zusammen. Diese Zusammenarbeit entwickelte Merkmale, die sich auch in methodisch strukturierten transdisziplinären Forschungsprozessen wiederfinden: erstens eine geteilte Beschreibung des Problems, zweitens die Integration von Wissen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und von Akteuren aus anderen Gesellschaftsbereichen und drittens eine fortlaufende kritische Bewertung von Zwischenergebnissen und Maßnahmen.